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            <title>FH Wedel – Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten der FH Wedel</description>
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                <copyright>FH Wedel</copyright>
            
            <pubDate>
                Fri, 17 Apr 2026 04:17:39 +0200
            </pubDate>
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                Fri, 17 Apr 2026 04:17:39 +0200
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                        <pubDate>
                            Thu, 16 Apr 2026 08:34:07 +0200
                        </pubDate>
                        <title>STADTRADELN 2026</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/stadtradeln-2016/
                            
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                        <description>Mitmachen und Kilometer sammeln
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                            <![CDATA[
                                <p>Im Team Kilometer sammeln und so gemeinsam ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen – darum geht es bei der Aktion STADTRADELN. Frische Luft, Bewegung und Teamgeist gibt es gratis dazu. &nbsp;</p>
<p>Die Fachhochschule Wedel ist als Team bei STADTRADELN registriert und sucht noch Mitstreiter, die in einem dreiwöchigen Zeitraum Kilometer mit dem Fahrrad sammeln. Alle Angehörigen der Hochschule sind herzlich eingeladen mitzumachen.</p>
<p>Beim STADTRADELN den Wind um die Nase wehen lassen, öffentliche Verkehrsmittel oder Autostress vermeiden und gleichzeitig das <strong>FH-Wedel-Team</strong> unterstützen – das geht am besten mit der direkten <a href="https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&amp;L=0&amp;team_preselect=20420" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Anmeldung</a>. Egal ob beruflich oder privat – jeder Kilometer zählt. Der Wohnort ist für die Mitgliedschaft im Team der Hochschule ebenfalls unerheblich. Im Fokus der Aktion steht der Einsatz für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen.</p>
<p>Von <strong>Freitag, 1. Mai, bis Donnerstag, 21. Mai</strong>, notieren die Teilnehmenden alle Kilometer, die sie in diesem Zeitraum mit dem Fahrrad zurückgelegt haben – entweder <strong>online oder in der STADTRADELN-App</strong>. Wo geradelt wird ist nicht relevant. Die Kilometer können innerhalb des Aktionszeitraums auch rückwirkend eingetragen werden. Zum Abschluss wird die Kommune mit den meisten Radkilometern mit einem Preis ausgezeichnet. Zusätzlich gibt es innerhalb des Teams ein Ranking.</p>
<p>Nachhaltigkeit wird an der Fachhochschule Wedel großgeschrieben. „Als lokaler Klimapartner möchten wir uns mit der Teilnahme mit einem eigenen Team beim STADTRADELN 2026 für den Klima- und Umweltschutz vor Ort einsetzen“, sagt Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 15 Apr 2026 11:19:28 +0200
                        </pubDate>
                        <title>MiRoCup-Wettbewerb startet</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/mirocup-wettbewerb-startet-im-sommer-2026/
                            
                        </link>
                        <description>Praxisnaher Robotik-Wettbewerb für Studierende und Schüler an der FH Wedel
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>An der Fachhochschule Wedel entsteht mit dem MiRoCup ein neues, praxisorientiertes Angebot im Bereich Robotik und MINT. Der „MINT Robotics Cup“ verbindet Technik, Programmierung und Problemlösung zu einem niedrigschwelligen Wettbewerb, der Teilnehmende aller Erfahrungsstufen anspricht. Der MiRoCup ist als wachsendes Stufenmodell konzipiert. Auf offene Schnupper- und Übungstermine folgen kleinere Wettbewerbe und schließlich saisonale Cups. Der erste offizielle MiRoCup-Wettbewerb ist für den Sommer 2026 geplant. Bis dahin steht das MiRoCup Lab allen Interessierten offen.</p>
<p><strong>Lernen durch Wettbewerb</strong></p>
<p>Im Zentrum des MiRoCup steht das eigenständige Lösen realer Herausforderungen. Teilnehmende arbeiten von Beginn an mit echter Robotik-Hardware, testen Lösungen unmittelbar und erhalten aussagekräftiges Echtzeit-Feedback. Der freundschaftliche Wettbewerb zwischen den Teams dient dabei als zentraler Motivationsfaktor: Wer seine Lösung verbessert, sieht den Erfolg sofort – etwa auf einem Live-Scoreboard.</p>
<p>Das Angebot richtet sich bewusst an ein breites Publikum. Willkommen sind Studierende aller Fachrichtungen ebenso wie Schülerinnen und Schüler. Seit November 2025 besuchen Schulklassen der Klassen 9 bis 11 regelmäßig das MiRoCup Lab an der FH Wedel. Viele der Jugendlichen bringen keine technischen Vorkenntnisse mit, zeigen jedoch eine hohe Motivation und Ausdauer bei der Arbeit mit den Robotern.</p>
<p><strong>Niedrige Einstiegshürde, große Lernkurve</strong></p>
<p>Der Einstieg in den MiRoCup ist ganz einfach. Kurze Demos und klar strukturierte Aufgaben ermöglichen es, sofort loszulegen. Von dort aus können die Teilnehmenden ihren eigenen Weg wählen: Parameter optimieren, Code anpassen, Sensorik einsetzen oder eigene Erweiterungen entwickeln. Das didaktische Konzept folgt einem klaren Kreislauf aus Aufgabe, Umsetzung, Test, Feedback und Verbesserung.</p>
<p>Aktuell umfasst der MiRoCup mehrere Formate. Beim „Race Track“ optimieren Teams Geschwindigkeit und Lenkverhalten eines Roboters, um die beste Rundenzeit zu erreichen. Im „Maze“-Szenario navigieren sie einen Roboter mithilfe von Kamera- und Sensordaten durch ein Labyrinth. In „LiveBot: Mission Control“ sammeln Roboter Objekte ein und transportieren sie über einen Parcours zurück.</p>
<p>Der Lernerfolg geht über technische Fertigkeiten hinaus. Gefördert werden Problemlösungskompetenz, Teamarbeit, kreatives und ingenieurwissenschaftliches Denken sowie Resilienz. Teilnehmende erleben, wie sie sich schrittweise verbessern, Rückschläge überwinden und im Team tragfähige Lösungen entwickeln – Fähigkeiten, die im Studium und Berufsleben gleichermaßen relevant sind.</p>
<p>Teilnahme erwünscht</p>
<p><strong>Wenn ihr das Labor anschauen oder die Roboter ausprobieren möchtet, kommt einfach zu diesen Zeiten vorbei:</strong></p>
<p><strong>Montag:</strong>&nbsp;9:30–11:00, 13:00–16:00<br> <strong>Dienstag–Freitag:</strong>&nbsp;9:30–16:00</p>
<p><strong>Ort:</strong> MiRoCup Lab, FH Wedel, Raum LR07, 2. OG Altbau</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Chayakorn Netramai, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2Cejcacmqtp0pgvtcockBhj%5C%2Fygfgn0fg%27);" class="mail">chayakorn.netramai<span style="display:none">spam prevention</span>@fh-wedel.de</a></p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 02 Apr 2026 10:33:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>NEU: Marketing, Media &amp; AI</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/bachelor-studiengang-marketing-media-ai/
                            
                        </link>
                        <description>Start zum Wintersemester 2026/2027
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Der neue Bachelor-Studiengang <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/marketing-media-ai/" target="_blank" class="internal-link">Marketing, Media &amp; AI</a> an der Fachhochschule Wedel verbindet Technologie, Psychologie und Betriebswirtschaft zu einem praxisnahen Studium für die digitale Wirtschaft.</p>
<p>Ziel ist es, Studierende darauf vorzubereiten, Marken im digitalen Raum strategisch, datenbasiert und kreativ zu positionieren.</p>
<p>Das Studium richtet sich an Studieninteressierte, die Kommunikation, Technologie und Wirtschaft miteinander verbinden möchten. Vermittelt werden Grundlagen aus Informatik, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie. Darauf aufbauend spezialisieren sich die Studierenden auf aktuelle Entwicklungen im E-Commerce und Digital Marketing. Sie lernen, Zielgruppen präzise zu analysieren, Kaufverhalten zu verstehen und internationale Kampagnen strategisch zu planen.</p>
<p>„Wir qualifizieren Studierende dafür, den technologischen Wandel im Marketing nicht nur zu begleiten, sondern aktiv zu gestalten“, sagt Studiengangsleiter <a href="https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/team/detail/profil/profile/show/Atilla-Wohllebe/" target="_blank" class="external-link">Prof. Atilla Wohllebe</a>. „Besonders die enge Verzahnung von Theorie und Praxis sowie der konsequente Einsatz von Künstlicher Intelligenz machen das Studium zukunftsweisend.“</p>
<p><strong>Praxisprojekte mit realem Impact</strong></p>
<p>Ein zentrales Element des Studiengangs sind projektbasierte Lehrformate. Im Modul „Projekt Digital Marketing: Paid Media“ entwickeln Studierende gemeinsam mit einem Praxispartner eine digitale Kampagne, setzen diese um und analysieren die Ergebnisse datenbasiert. Im „Projekt Social Media: AI &amp; Influencer Marketing“ konzipieren sie einen KI-basierten Influencer, etablieren ihn auf einem sozialen Netzwerk und treten im Wettbewerb um die beste Performance gegeneinander an.</p>
<p>Künstliche Intelligenz begleitet das Studium kontinuierlich. Studierende lernen, KI-Tools produktiv einzusetzen, Prozesse zu optimieren und neue Formen der Content-Erstellung zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um technische Anwendung, sondern auch um strategische und ethische Fragestellungen.</p>
<p><strong>Enger Austausch mit der Branche</strong></p>
<p>Durch regelmäßige Gastvorträge von Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Agenturen bleibt das Studium nah an aktuellen Entwicklungen. Die Kooperationen ermöglichen Einblicke in reale Projekte und bieten frühzeitig Kontakte für den Berufseinstieg. Absolventinnen und Absolventen der FH Wedel genießen nach Angaben der Hochschule einen guten Ruf in der Wirtschaft, insbesondere aufgrund ihrer analytischen und technischen Kompetenz.</p>
<p>Die möglichen Karrierewege sind vielfältig: Ob als Digital Marketing Managerin oder Digital Marketing Manager mit Verantwortung für internationale Kampagnen, im Performance Marketing mit Fokus auf datengetriebene Optimierung, im Media Management oder im Digital Product Management – das Studium bereitet auf operative und strategische Aufgaben in Agenturen, Technologieunternehmen oder mittelständischen Betrieben vor. Auch eine Selbstständigkeit oder die Gründung eines eigenen Start-ups ist möglich. Zudem bildet der Bachelor of Science eine Grundlage für ein anschließendes Masterstudium.</p>
<p>Mit dem neuen Angebot positioniert sich die Fachhochschule Wedel als Ausbildungsstätte für Fach- und Führungskräfte der digitalen Wirtschaft.</p>
<p>Der Studienstart ist für das Wintersemester 2026/2027 geplant.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 30 Mar 2026 11:50:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Rekordverdächtige Zeugnisverleihung</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/rekordverdaechtige-zeugnisverleihung/
                            
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                        <description>135 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet
                        </description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Am Freitag, 27. März, fand im Audimax die feierliche Zeugnisverleihung des Wintersemesters 2025/2026 im Kreise von Familie und Freunden statt. 135 Bachelor- und Master of Science sowie ein Absolvent der Berufsfachschule Wedel kamen der Reihe nach auf die Bühne. Unter Applaus des ganzen Saales nahmen die in schwarze Roben gekleideten und vor Freude strahlenden Absolventinnen und Absolventen ihre Zeugnisse verliehen durch Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, entgegen.</p>
<p>Mit Zeugnis und Blumen in der Hand richtete Harms persönliche Worte zum Werdegang an jede und jeden einzelnen. Bereits in der Willkommensrede berichtete er, über die positiven Jobaussichten aller. „Für den Arbeitsmarkt und den nun folgenden Lebensabschnitt sind Sie bestens ausgerüstet.“</p>
<h3>Auszeichnungen durch den Wedeler Hochschulbund</h3>
<p>Jedes Semester ragen einige Absolventinnen und Absolventen mit hervorragenden Leistungen in ihren Abschlussarbeiten heraus. Solche mit einem hohen Praxisbezug sowie besonderen realen Problemlösungen prämierte der <a href="http://www.wedeler-hochschulbund.de/" target="_blank" class="external-link">Wedeler Hochschulbund e.V.</a> (WHB), der Förderverein der FH Wedel, in diesem Abschlussjahrgang in den Kategorien Informatik, Technik, Wirtschaft und Innovation.</p>
<p>Die Master-Thesis „Simulation nichtdeterministischer Turingmaschinen unter besonderer Beachtung der KNF-Kodierung stereotyper Turingmaschinen” von Timo Hüsemann wurde in der Kategorie Informatik ausgezeichnet. In der Kategorie Wirtschaft hat Niklas Müller mit der Masterthesis „Analyse und Entwicklung eines Ecosystems im Sondermaschinenbau am Praxisbeispiel des Modern Oral Makers der Körber Technologies GmbH“ beeindruckt. Sören Tinzmann wurde für seine Bachelorthesis „Control model development for a self-humidified and dead-ended anode PEM fuel cell system“ in der Kategorie Technik ausgezeichnet. Lena Meins war jahrelang enagiertes Mitglied im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und hat in der Cafeteria der Fachhochschule dafür gesorgt, dass übriggebliebenes Essen nicht mehr entsorgt wird. Dafür wurde sie mit dem WHB-Preis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Als weiteres AStA-Mitglied hat Jannis Schreiner den Preis für Social/Gemeinwohl erhalten für sein Engagement im Eventreferat.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 25 Feb 2026 13:11:57 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Zukunftstag an der FH Wedel</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/zukunftstag-an-der-fh-wedel/
                            
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                        <description>Noch bis 2. April anmelden!
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Fachhochschule Wedel beteiligt sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag und bietet erstmals zwei getrennte Programme für Mädchen und Jungen an. Beide richten sich an Schülerinnen und Schüler ab dem siebten Jahrgang und ermöglichen Einblicke in Themen, die im schulischen Umfeld selten abgedeckt werden.</p>
<p>Der <strong>Girls’Day</strong> konzentriert sich auf Technik, Informatik und Naturwissenschaften. Die Teilnehmerinnen arbeiten in kleineren Gruppen an praktischen Aufgaben und erhalten Zugang zu Laboren und IT‑Umgebungen, die sie sonst kaum kennenlernen würden.</p>
<p>Der <strong>Boys’Day</strong> widmet sich dem Thema Entrepreneurship, insbesondere in Verbindung mit urbanen und nachhaltigen Fragestellungen. Die Teilnehmenden entwickeln erste Ideen, wie sich Herausforderungen des städtischen Lebens unternehmerisch lösen lassen und wie daraus Projekte u.a. mit Einsatz von KI entstehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br> Die Anmeldung zum <a href="https://www.girls-day.de/.oO/Show/fachhochschule-wedel/girlsday-an-der-fh-wedel.3" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Girls' Day erfolgt hier.</a> Interessierte Jungen können sich ab sofort und noch bis zum 2. April unter diesem Link anmelden <a href="https://forms.office.com/e/7Uf959u00i" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Boy's Day 2026</a>. Das Programm ist auf 20 Teilnehmende begrenzt. Der Anmeldezeitpunkt entscheidet über die Platzvergabe.</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 16 Feb 2026 10:26:22 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Studium live beim Hochschulinfotag</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/studium-live-beim-hochschulinfotag/
                            
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                        <description>Persönliche Gespräche, Workshops und Einblicke in top ausgestatte Labore.&amp;nbsp;
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                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Am 14. Februar hat die Fachhochschule Wedel auf ihrem Campus in Wedel zahlreiche Studieninteressierte und deren Eltern zum Hochschulinfotag begrüßt. Ziel der Veranstaltung war es, jungen Menschen Orientierung bei der Studienwahl zu geben und ihnen dabei zu helfen herauszufinden, welches Studium wirklich zu ihnen passt.</p>
<p>Von Beginn an standen persönliche Gespräche im Mittelpunkt. Professorinnen und Professoren stellten jeden Studiengang einzeln vor, beantworteten Fragen zu Inhalten, Anforderungen und Berufsperspektiven und nahmen sich Zeit für individuelle Anliegen. Auch Studierende berichteten aus ihrem Studienalltag und gaben Einblicke in Projekte und Praxisphasen.</p>
<p><strong>Einblicke in Labore und Projekte</strong></p>
<p>Besonderes Interesse weckten die geöffneten Labore. Besucherinnen und Besucher konnten unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Virtual Reality, Robotik, Netzwerktechnik, Industrie 4.0 und Fertigungstechnik kennenlernen. Vorgestellt wurden zudem Projekte aus der Platinenfertigung, Urban Farming sowie Audio- und Videotechnik. In der Startup Bridge erhielten die Gäste Einblicke in Gründungsprojekte.</p>
<p>Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Workshops. Im KI-Workshop „ChatGPT &amp; Co. verstehen und sinnvoll nutzen“ ging es um den reflektierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Studium und Beruf. Im Programmier-Workshop „Bau dir deine Idee als App“ konnten Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und erste Schritte in der App-Entwicklung ausprobieren.</p>
<p><strong>Informationen zu Karriere und Internationalität</strong></p>
<p>Neben den fachlichen Einblicken informierte die Hochschule über das duale Studium, Karrieremöglichkeiten nach dem Abschluss sowie über Stipendienprogramme. Das International Office stellte Optionen für ein Auslandssemester vor und beantwortete Fragen zu Partnerhochschulen und Bewerbungsprozessen.</p>
<p>„Wir möchten Studieninteressierten nicht nur Studiengänge präsentieren, sondern ihnen ein realistisches Bild vom Studium und den späteren Berufsfeldern vermitteln“, erklärte Hochschulpräsident Prof. Eike Harms. „Der direkte Austausch mit Professorinnen, Professoren und Studierenden ist dabei besonders wertvoll.“</p>
<p>Mit dem Hochschulinfotag bot die Fachhochschule Wedel eine umfassende Orientierung für Schülerinnen und Schüler, die vor der Entscheidung für ein Studium stehen, und unterstrich zugleich ihren praxisnahen Ansatz in Lehre und Forschung.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 28 Jan 2026 12:22:49 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Besuch aus dem Landtag SH</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/besuch-aus-dem-landtag-sh/
                            
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                        <description>Thomas Hölck zu Gast in der FH Wedel
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Hochschulpräsident Prof. Eike Harms empfing am Montag, 26. Januar, den SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Hölck in der Fachhochschule Wedel. Der Politiker und Diplom-Bauingenieur zeigte sich beim Campusrundgang insbesondere vom neuen Industrie 4.0-Labor beeindruckt, in dem das Urban Farming-Projekt seit Anfang des Jahres intensiv vorangetrieben wird. Thematisiert wurde außerdem das neue Studienmodell mit den Study Bootcamps sowie ausgezeichnete Gründungen aus der Startup Bridge der FH Wedel, die beim Rundgang natürlich nicht fehlen durfte.</p>
<p>„Der Besuch an der FH Wedel hat mir eindrucksvoll gezeigt, wie praxisnah und zukunftsorientiert hier gelehrt und geforscht wird. Besonders das Industrie-4.0-Labor mit dem Urban-Farming-Projekt sowie die innovativen Study Bootcamps verbinden technologische Exzellenz mit gesellschaftlicher Relevanz. Die FH Wedel ist damit ein starkes Beispiel dafür, wie Hochschulen Innovation, Unternehmergeist und nachhaltige Entwicklung erfolgreich zusammenbringen“, fasste Hölck seinen Besuch zusammen.</p>
<p>Wir bedanken uns für den Besuch!</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 09 Dec 2025 07:57:13 +0100
                        </pubDate>
                        <title>FH Wedel prägt KI-Szene Hamburgs</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/fh-wedel-praegt-ki-szene-hamburgs/
                            
                        </link>
                        <description>Publikumspreis des&amp;nbsp;AI.STARTUP.HUB geht an Kratena und pickz ai
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                                <p>Vier Jahre lang förderte der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte AI.STARTUP.HUB Gründerinnen und Gründer aus der Metropolregion Hamburg, die künstliche Intelligenz in ihren Geschäftsmodellen einsetzen. Bei der Abschiedsvorstellung im ASTOR Kino in der HafenCity präsentierten sich zwölf Startups – und zwei von ihnen, Kratena und pickz ai, sorgten für besonderen Jubel. Beide Unternehmen sind in der Gründungsförderung Startup Bridge an der Fachhochschule Wedel entstanden und gewannen gemeinsam den Publikumspreis.</p>
<h3>Bilanz eines erfolgreichen Förderprogramms</h3>
<p>Die von sechs Projektpartnern getragene Initiative bestand aus zwei Programmen: <strong>AI Ideation</strong>, das Teams vor der eigentlichen Gründung begleitete, sowie <strong>AI Accelerator</strong>, das bereits etablierte Startups auf Wachstumskurs unterstützte. In insgesamt sieben Runden pro Programm qualifizierten sich 123 Startups für die Teilnahme. 110 von ihnen sind heute noch aktiv – eine ungewöhnlich hohe Erfolgsquote. Gemeinsam beschäftigen sie über 700 Mitarbeitende und haben bislang rund 52 Millionen Euro Kapital in Finanzierungsrunden eingeworben.</p>
<p>Inhaltlich deckten die geförderten Projekte ein breites Spektrum ab: 25 Startups stammen aus dem Bereich Gesundheit &amp; Life Science, 22 entwickeln Unternehmenssoftware, die übrigen verteilen sich auf acht weitere Branchen.</p>
<h3>Wedeler Teams überzeugen beim Finale</h3>
<p>Beim abschließenden Graduation Pitch standen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI im Mittelpunkt. Die meisten Stimmen des Publikums erhielten zwei Startups aus dem AI Ideation Programm: <strong>Kratena</strong>, das mit Drohnen Straßenschäden frühzeitig erkennen möchte, und <strong>pickz ai</strong>, das Verbraucherinnen und Verbrauchern hilft, die optimale Brille für ihre Bedürfnisse zu finden.</p>
<p>pickz ai profitiert zudem von mehreren Förderstufen: Bereits im Januar gewann das Team einen Preis bei der Premiere von <em>Future Founder</em>, einem Programm für gründungsinteressierte Studierende, das mittlerweile in der dritten Runde läuft.</p>
<p>Mit dem Doppel-Erfolg beim Abschlussevent unterstreichen Kratena und pickz ai die große Bedeutung der Fachhochschule Wedel für die regionale Innovationslandschaft. Die Hochschule zeigt damit erneut, wie wirkungsvoll sie Studierende und Gründungsteams auf dem Weg von der Idee zum erfolgreichen Startup begleitet.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 04 Dec 2025 12:23:56 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Ein Konzept für das Dorfmarketing</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/ein-konzept-fuer-das-dorfmarketing/
                            
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                        <description>E-Commerce-Thesis als &quot;Best Masters&quot; ausgezeichnet
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                            <![CDATA[
                                <p>Erik Balzer hat sein Masterstudium in E-Commerce an der Fachhochschule Wedel erfolgreich abgeschlossen und konnte seine Masterthesis sogar im Springer Verlag in der Reihe "Best Masters" publizieren. Wie es dazu kam, verrät er im Interview.&nbsp;</p>
<h3>Wie sind Sie auf das Thema gekommen?</h3>
<p>"Ich bin seit vielen Jahren selbst im Dorfmarketing für mein Heimatdorf Wiepenkathen (eine Ortschaft der Hansestadt Stade) aktiv. Der Ursprung meiner Dorfaktivitäten war ein Dorfjubiläum, bei dem ich gefragt wurde, ob ich ein allgemeines Marketingkonzept für unser Dorf im Rahmen der Veranstaltung erstellen könne. Gesagt, getan: Das Dorfwappen wurde überarbeitet, um damit Werbemittel im Dorf-Design zu gestalten. Das Fest war – direkt nach Corona – ein voller Erfolg, was sicherlich auch an der "allgemeinen Dorfwerbung" lag. Der Zuspruch verschiedenster Zielgruppen aus dem Ort, quer durch alle Generationen, hat mich darin bestärkt, das Thema Dorfmarketing weiterzuverfolgen. Mit meinem Professor Jan-Paul konnte ich das Thema dann sogar im Rahmen meiner Masterarbeit vertiefen, wofür ich sehr dankbar bin."</p>
<h3>Wie ist die Arbeit entstanden?&nbsp;</h3>
<p>"Ursprünglich stand die Erkenntnis, dass regionales Marketing bei vielen Menschen auf offene Ohren stößt. Das Thema Heimatdorf ist für viele positiv belegt. Bei meiner ersten Literaturrecherche konnte ich jedoch kaum etwas finden. Oft wird Regionalmarketing mit Tourismus verbunden – wie etwa im "Alten Land" oder der "Lüneburger Heide". Ich verstehe Dorfmarketing jedoch so, dass es darum geht, Alt- und Neubürger eines Ortes besser zu erreichen. Es geht schließlich um die wohnhaften Menschen aus einem Ort, die ein Dorfidentität prägen. Daher suchte ich gezielt nach Initiativen, die insbesondere Vereine und Bürger zusammenbringen wollen und im Allgemeinen sehr aktiv sind. Diese fand ich – angefangen im Raum Stade und schließlich in ganz Norddeutschland. Die Zielgruppe der Ehrenamtlichen war dabei besonders dankbar. Viele haben sich Zeit genommen und sich durch die Interviews zugleich wertgeschätzt gefühlt und neue Anregungen erhalten für Ihre Initiative."</p>
<h3>Inwiefern haben Ihnen die Learnings aus dem Studium geholfen?</h3>
<p>"Das Masterstudium im Bereich E-Commerce an der FH Wedel hat mir eine solide und praxisnahe Grundlage vermittelt, von der ich beim Verfassen meiner Masterarbeit stark profitieren konnte. Besonders hilfreich war neben den E-Commerce-Fächern auch das&nbsp;Fach „Empirische Forschung“, in dem ich fundierte Methoden zur Durchführung qualitativer Interviews sowie zur Auswertung qualitativer Daten erlernt habe – eine Fähigkeit, die im Zentrum meiner Arbeit stand. Aber auch darüber hinaus war das Studium sehr wertvoll: Themen wie Online-Marketing, Markenführung im digitalen Raum, Community-Building und Zielgruppenanalyse haben mir geholfen, die Besonderheiten von Dorfmarketing strategisch zu durchdenken und mit modernen Ansätzen zu verknüpfen. Gerade im ländlichen Raum ist es spannend, wie man digitale Mittel einsetzen kann, um analoge Gemeinschaften zu stärken. Besonders geschätzt habe ich an der FH Wedel den engen Praxisbezug und die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in Projekten anzuwenden."</p>
<h3>Wie ist es dazu gekommen, dass die Arbeit ausgezeichnet wurde?</h3>
<p>"Durch die geführten Interviews habe ich viele Kontakte zu Ehrenamtlichen im Bereich Dorfmarketing geknüpft. Daraufhin entschied ich mich,&nbsp;Vorträge zu dem Thema zu halten. Bei einer dieser Gelegenheiten wurde ich gefragt, ob ich ein Buch veröffentlichen wolle. Ich dachte mir: Warum nicht? Über Jan-Paul erhielt ich Kontakt zum Marketing-Team von Springer. Dort wurde mir die Buchreihe „Best Masters“ vorgestellt – allerdings mit dem Hinweis, dass es sehr schwierig sei, dort aufgenommen zu werden. Ich habe mich trotzdem beworben – und erhielt die Zusage, dass meine Masterarbeit veröffentlicht werden soll. Nachdem ich die Thesis dann noch einmal im Buchformat aufbereitet hatte, wurde das Buch im April 2025 veröffentlicht. Das ist ein wirklich tolles Gefühl."</p>
<p>Kontakt</p>
<p>Erik Balzer ist per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CkphqBfqthoctmgvkpi0fg%27);" class="mail">info<span style="display:none">spam prevention</span>@dorfmarketing.de</a> zu erreichen. Das Buch ist auf der Webseite <a href="https://linktr.ee/dorfmarketing" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">dorfmarketing.de</a> zu finden.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 03 Dec 2025 12:39:09 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Norddeutscher Zukunftspreis für VAARHAFT</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/norddeutscher-zukunftspreis-fuer-vaarhaft/
                            
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                        <description>Das Startup wurde für seine Arbeit gegen Deepfakes ausgezeichnet.
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Im Rahmen der Woche der KI 2025 in Lübeck ist das Hamburger Startup VAARHAFT mit dem Norddeutschen Zukunftspreis für Künstliche Intelligenz ausgezeichnet worden. Die Gründerinnen und Gründer Anne Patzer und Linus Kameni nahmen die mit 10.000 Euro dotierte Ehrung entgegen. Das Unternehmen geht auf die Gründungsberatung der <a href="https://startupbridge.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Startup Bridge</a> der Fachhochschule Wedel zurück.&nbsp;</p>
<p>Ministerpräsident Daniel Günther betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der ausgezeichneten Arbeit für Schleswig-Holstein. Er hob hervor, dass KI-Technologien eine zentrale Rolle für Innovation, Wirtschaft und Medienkompetenz spielten. Gleichzeitig warnte er vor der wachsenden Gefahr durch Fake News und manipulierte Bilder in sozialen Medien. „Dieser Preis steht für das, was uns in Schleswig-Holstein und im gesamten Norden ausmacht: Mut, Neugier und den Willen, unsere Zukunft positiv zu gestalten“, sagte Günther. Die Wahl der Preisträgerinnen und Preisträger sei ein wichtiges Signal für verantwortungsvolle Innovationsförderung.</p>
<h3>Erkennung von Deepfakes</h3>
<p>VAARHAFT entwickelt Software, die gefälschte Bilder, Dokumente, Audioaufnahmen und Videos in Sekundenschnelle identifizieren kann. CEO und Co-Founder Linus Kameni machte in seiner Dankesrede auf die gesellschaftliche Relevanz aufmerksam: „Wir leben aktuell in einer Welt, in der sich generative Künstliche Intelligenz immer schneller weiterentwickelt und digitale Medien täuschend echt fälschen kann. Umso wichtiger ist es, dass wir Technologien haben, die Vertrauen wiederherstellen.“</p>
<p>Das Unternehmen richtet sich mit seinem Angebot vor allem an Firmen, die sich vor Betrug schützen wollen. Die Jury hob hervor, dass die Innovationsleistung von VAARHAFT komplementär zu Forschungseinrichtungen wie der FH Wedel einen wichtigen Beitrag zur KI-Entwicklung leiste. „Wir sehen hier ein Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Expertise in marktreife Produkte übersetzt wird“, sagte Prof. Mattias Heinrich, einer der Sprecher des Zentrums für Künstliche Intelligenz Lübeck.</p>
<p>Eine Sprecherin der Veranstalterinnen und Veranstalter ergänzte: „Die Arbeit von VAARHAFT zeigt, wie praxisnah KI eingesetzt werden kann, um reale gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen. Das ist ein starkes Signal für den gesamten norddeutschen Raum.“</p>
<h3>Über die Woche der KI</h3>
<p>Die Woche der KI fand vom 10. bis 15. November 2025 in Lübeck statt und wird gemeinsam von der Universität zu Lübeck, der TH Lübeck, der IHK zu Lübeck, dem DFKI, Fraunhofer IMTE und dem Hanse Innovation Campus Lübeck organisiert. Ziel der Reihe ist es, Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie die breite Öffentlichkeit zum Mitmachen einzuladen und Einblicke in aktuelle Forschungs- und Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz zu geben.</p>
<p>Der Norddeutsche Zukunftspreis für Künstliche Intelligenz wurde bereits zum fünften Mal von Junge Die Bäckerei gestiftet. Die Jury zeichnet jährlich Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft aus, die durch besondere Leistungen oder ambitionierte Vorhaben auf dem Gebiet der KI hervorstechen. Dieses Jahr entschied sie sich erstmals für ein Startup als Preisträgerin.</p>
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                                <category>homepage-news</category>
                            
                                <category>fhw</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>
                            Fri, 28 Nov 2025 09:12:25 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Alumnus im Fokus</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/alumnus-im-fokus-2/
                            
                        </link>
                        <description>Torben Mallwitz, CTO von guenstiger.de (Abschluss 2007)
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Wir haben Torben Mallwitz im November am Rande der Entwicklerkonferenz code.talks in Hamburg getroffen. Er hat Medieninformatik an der FH Wedel studiert und ist heute CTO von <a href="http://guenstiger.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">guenstiger.de</a>&nbsp;</p>
<p><em>Wie bist du an die FH Wedel gekommen – und was ist dir aus dem Studium besonders im Gedächtnis geblieben?</em>&nbsp;</p>
<p>Nach Abitur und Zivildienst wollte ich Informatik mit Medien-Schwerpunkt studieren. Die Plätze waren damals rar, viele Zusagen hatte ich nicht. Ich hatte mich eigentlich schon innerlich mit Clausthal-Zellerfeld abgefunden, als plötzlich der Anruf aus Wedel kam: Warteliste nachgerückt, 24 Stunden Bedenkzeit – zwei Wochen vor Semesterbeginn und ohne Wohnung. Ich habe zugesagt.&nbsp;</p>
<p>Die ersten zwei Wochen habe ich bei Verwandten in Bergedorf gewohnt, danach bin ich in den „Tower“ gezogen. Dort lebten viele FHler und PTler – es war teilweise wie eine große WG und hat das Studium sehr geprägt. 2007 habe ich nach rund 13 Semestern mein Diplom in Medieninformatik gemacht – als einer der letzten vor der Umstellung auf Bachelor/Master. Parallel zum Studium habe ich ab dem dritten Semester 20 Stunden pro Woche gearbeitet und unter anderem an der Software „Preispiraten“ mitentwickelt.&nbsp;</p>
<p><em>Wie sieht deine Rolle als CTO bei guenstiger.de heute aus?</em>&nbsp;</p>
<p>Ich bin direkt nach dem Studium als Softwareentwickler bei guenstiger.de eingestiegen und bin dem Unternehmen seitdem treu geblieben – trotz einiger großer Veränderungen, Eigentümerwechsel und Neuaufstellungen. Heute verantworte ich als CTO insbesondere die Koordination unserer Teams in Hamburg und Indien sowie die technologische Weiterentwicklung unserer Plattform.&nbsp;</p>
<p>Da <a href="http://guenstiger.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">guenstiger.de</a> ein sehr technisches Unternehmen ist, hat Technologie immer unmittelbaren Einfluss auf das Business. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Projekte zu priorisieren, zu planen und Technik und Business zusammenzubringen – manchmal verbringe ich fast mehr Zeit in Business-Runden als im Code.&nbsp;</p>
<p><em>Was würdest du heutigen Studierenden bzw. Alumni empfehlen, die eine CTO-Laufbahn anstreben?</em>&nbsp;</p>
<p>Wer CTO werden möchte, braucht den Blick von oben auf Projekte. Du musst nicht jedes Detail kennen, aber du solltest in kurzer Zeit 80 % eines Themas verstehen können, um es einordnen zu können. Spezialistinnen und Spezialisten im Team kümmern sich dann um die letzten 20 %.&nbsp;</p>
<p>Genauso wichtig ist Delegation: Wenn du alles selbst machen willst, skalierst du nicht – im Gegenteil, du wirst zur Bremse. Und unterschätze nicht das People Management: Teamstrukturen, persönliche Themen und Konflikte nehmen viel mehr Raum ein, als man am Anfang denkt.&nbsp;</p>
<p><em>Wie bleibt man deiner Meinung nach in der IT langfristig erfolgreich – auch mit Blick auf KI?</em>&nbsp;</p>
<p>Ein ITler hört nie auf zu lernen. Neue Technologien, Konzepte und Trends begleiten uns ständig. Es hilft, wenn man sich auch privat aus Interesse damit beschäftigt.&nbsp;</p>
<p>KI wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Man sollte verstehen, wie sie funktioniert, wofür sie sich eignet und wo ihre Grenzen liegen. Vor allem aber sollte man sie im Alltag nutzen – nur dann erkennt man ihre Stärken und Schwächen wirklich und kann sie später auch Menschen außerhalb der IT sinnvoll erklären.&nbsp;</p>
<p><em>Und wo siehst du dich in zehn Jahren?</em>&nbsp;</p>
<p>Ich weiß nicht genau, welchen Titel ich dann tragen werde. Aber ich weiß, wie ich arbeiten möchte: in einem innovativen Umfeld mit Menschen, die etwas bewegen wollen. Sehr wahrscheinlich weiterhin bei guenstiger.de, denn wir haben ein spannendes technisches Fundament, viele datengetriebene Herausforderungen und ein großartiges Team.&nbsp;</p>
<p>Und ganz ehrlich: Ich hoffe, dass KI mir bis dahin noch mehr langweilige Aufgaben abnimmt, ich nur halb so viele Meetings habe wie heute – und trotzdem noch weiß, wie die aktuellen Frontend-Frameworks heißen.&nbsp;</p>
<p><em>Vielen Dank, Torben, für dieses Interview!</em>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 24 Nov 2025 13:10:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Digitalisierte Anbausysteme für die Stadt</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/digitalisierte-anbausysteme-fuer-die-stadt/
                            
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                        <description>Forschungsraum an der FH Wedel stärkt städtische Landwirtschaft der Zukunft
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Fachhochschule Wedel startet das Forschungsprojekt „Urban Farming 4.0“ und eröffnet auf dem Campus einen neuen Forschungsraum, der als reales Testlabor für urbane Landwirtschaft dient – ausgestattet mit Hydroponik, automatisierten Beeten, Aquaponik, klassischen Beeten, Gewächshäusern und Bienenvölkern. Mithilfe von Sensorik, IoT und KI entwickeln Forschende digitale Zwillinge der Anbausysteme und erfassen per KI-gestützter Biodiversitätserkennung automatisch Daten zu Pflanzenvielfalt, Pflanzengesundheit und Insektenaufkommen. Ziel ist es, die Effizienz, Nachhaltigkeit und ökologische Wirkung urbaner Anbausysteme umfassend zu bewerten und zu verbessern. Das Projektvolumen beläuft sich auf insgesamt 1.169.349 Euro.</p>
<h3>Urban Farming als Baustein einer nachhaltigen Zukunft</h3>
<p>Die wachsende Weltbevölkerung erfordert neue Lösungen für eine ressourcenschonende Lebensmittelproduktion. Urban Farming kann dabei als lokale Ergänzung zur professionellen Landwirtschaft dienen und ist in Deutschland bereits stark etabliert – von Kleingärten über Obst- und Gemüseanbau bis hin zu Hobbyimkerei und modernen hydroponischen Systemen.</p>
<p>Mit dem neuen Forschungsraum auf dem Campus der FH Wedel entsteht erstmals eine umfassende, praxisnahe Testumgebung, in der verschiedene urbane Anbausysteme realitätsnah untersucht werden. Das Projekt startet zum 1. Januar 2026 und verbindet technologische Forschung, ökologische Bewertung und gesellschaftlichen Wissenstransfer.</p>
<p>„Wir schaffen eine einzigartige Forschungsinfrastruktur, die technische Innovation mit ökologischer Verantwortung verbindet“, sagt Prof. Carsten Burmeister, der das Projekt gemeinsam mit Kollegen leitet. „Durch digitale Zwillinge und KI-gestützte Biodiversitätserkennung können wir den Einfluss urbaner Anbaumethoden auf Ertrag, Nachhaltigkeit und Artenvielfalt erstmals ganzheitlich analysieren.“</p>
<h3>KI-gestützte Biodiversitätserkennung und Digitale Zwillinge</h3>
<p>Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung digitaler Zwillinge der Anbausysteme. Diese virtuellen Abbilder simulieren technische Abläufe und biologische Prozesse von Pflanzen, Substraten und Umwelteinflüssen. Ergänzt wird dies durch eine KI-gestützte Biodiversitätserkennung: Kameras erfassen automatisch Pflanzenvielfalt, Pflanzengesundheit und das Insektenaufkommen. So werden erstmals quantitative Aussagen darüber möglich, wie sich Urban Farming auf wichtige Nachhaltigkeitsaspekte auswirkt.</p>
<p>Die erhobenen Daten fließen in eine open-source basierte Hard- und Softwareplattform ein, die zukünftig auch privaten Urban Farmer:innen zur Verfügung stehen soll.</p>
<h3>Testlabor auf dem Campus: Vielfalt an Anbausystemen</h3>
<p>Der Forschungsraum umfasst eine breite Palette realer Anbausysteme, die unter kontrollierten, aber alltagsnahen Bedingungen untersucht werden:</p><ul> 	<li>Hydroponik</li> 	<li>Automatisierte Beete</li> 	<li>Aquaponik</li> 	<li>Klassische Beete und Gewächshäuser</li> 	<li>Mehrere Bienenvölker</li> </ul><p>Diese Vielfalt ermöglicht es, verschiedene Nutzungsformen des Urban Farmings unter vergleichbaren Bedingungen zu analysieren und innovative technische Lösungen zu entwickeln.</p>
<h3>Praxis, Lehre und internationaler Austausch</h3>
<p>Der Forschungsraum ist ein zentraler Bestandteil der Lehre und dient Studierenden als praxisorientierte Lernumgebung für Projektarbeiten, Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten. Dabei werden Themen aus Automatisierung, Industrie 4.0, nachhaltiger Agrartechnik und Biodiversitätsforschung miteinander verknüpft.</p>
<p>Darüber hinaus stärkt das Projekt den internationalen Austausch: Bereits im vergangenen Jahr fand eine internationale Summerschool am Campus der Fachhochschule Wedel statt, die Urban Farming, ökologische Nachhaltigkeit und digitale Technologien zusammenführte. Dies ist auch für 2028 und 2029 geplant.</p>
<p>Öffentliche Workshops, Seminare und Kooperationen mit lokalen Initiativen schaffen zusätzliche Anknüpfungspunkte für Bürger:innen und Urban Farmer:innen.</p>
<h3>Starke Partner im Projekt</h3>
<p>Unterstützt wird das Forschungsvorhaben durch ein breites Netzwerk aus Wissenschaft, Verbänden und regionalen Institutionen:</p><ul> 	<li>Prof. Sylvia Haider und Prof. Michael Staab (Leuphana Universität) sowie Prof. Kai Jensen (Universität Hamburg) als Expert:innen für Biodiversitätsforschung und Pflanzenökologie</li> 	<li>Landesverband Schleswig-Holstein der Gartenfreunde e.V.</li> 	<li>Streuobstwiesenverein Apfelsortenvielfalt Wedel e.V.</li> 	<li>Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e.V.</li> 	<li>Bauernverband Schleswig-Holstein</li> 	<li>Wedeler Hochschulbund e.V.</li> </ul><p>Gemeinsam unterstützen sie Forschung, Austausch, Datenerhebung und die praktische Weiterentwicklung der Anbausysteme.</p>
<p><strong>Foto: </strong>Prof. Jan-Paul Lüdtke, Prof. Carsten Burmeister, Christian Krug (Projektinitiatoren) und Prof. Eike Harms (Hochschulpräsident) (v.l.) präsentieren die Aquaponik-Anlage im Industire 4.0-Labor der Fachhochschule Wedel.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 24 Nov 2025 09:32:00 +0100
                        </pubDate>
                        <title>Von der Masterarbeit direkt ins Journal</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/von-der-masterarbeit-ins-weltjournal/
                            
                        </link>
                        <description>Dardan Behramis Masterarbeit wird im Journal Electronic Markets veröffentlicht
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Dardan Behrami, Absolvent des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Wedel, hat seine Abschlussarbeit im renommierten Wissenschaftsjournal <em>Electronic Markets</em> veröffentlicht. Das ist eine Seltenheit – insbesondere für einen Erstautoren direkt nach dem Studium.</p>
<p>Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Prof. Gerrit Remané, Studiengangsleiter für IT-Management &amp; Consulting an der FH Wedel, sowie Prof. Markus Böhm von der Hochschule Landshut. Gemeinsam untersuchten sie, wie etablierte Unternehmen erfolgreich den Wandel hin zu digitalen Plattform-Geschäftsmodellen gestalten können – ein Thema, das in der Forschung bislang vor allem bei Start-ups im Fokus stand.</p>
<h3>Ein neues Verständnis von Plattformstrategien</h3>
<p>In seiner Masterarbeit analysierte Behrami 88 Plattformen etablierter Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Zunächst erstellte das Forscherteam eine Taxonomie mit zehn Dimensionen und 26 Merkmalen. Davon wurden sechs Archetypen von Geschäftsmodellen abgeleitet – von Community-Plattformen bis hin zu Datenökosystemen.</p>
<p>„Unsere Ergebnisse zeigen, dass etablierte Unternehmen mit unterschiedlichen Strategien den Übergang zur Plattformökonomie schaffen können“, erklärt Prof. Gerrit Remané. „Diese Arbeit bietet erstmals einen systematischen Überblick und hilft, den Erfolg oder das Scheitern solcher Transformationen besser zu verstehen.“</p>
<p>Behramis Forschung liefert nicht nur theoretische Impulse, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen für Manager:innen, die sich mit digitalen Geschäftsmodellen auseinandersetzen. Sie zeigt, welche Faktoren den Erfolg oder Misserfolg von Plattformprojekten maßgeblich beeinflussen und wie Unternehmen die typischen Hürden, etwa das sogenannte „Henne-Ei-Problem“, überwinden können.</p>
<h3>Ein langwieriger Prozess</h3>
<p>Von der Einreichung des Manuskripts im offiziellen Template von <em>Electronic Markets</em> bis zur Veröffentlichung vergingen rund zehn Monate. Die Begutachtung findet im Double-Blind-Verfahren statt, sowohl Autorinnen als auch Gutachterinnen blieben anonym. Nach mehreren Feedback- und Anpassungsschleifen erhielt das Team die positive Rückmeldung vom Associate Editor, dass das Manuskript offiziell zur Veröffentlichung angenommen wurde. Etwa einen Monat später wurde das Paper schließlich online publiziert.</p>
<h3>Ein außergewöhnlicher Erfolg für einen Absolventen</h3>
<p>Die Veröffentlichung in <em>Electronic Markets</em> gilt als besondere Auszeichnung und ist für eine Masterarbeit äußerst ungewöhnlich. „Dass eine Abschlussarbeit auf diesem Niveau in einem Journal erscheint, ist ein Beweis für die herausragende Qualität der Forschung an der Fachhochschule Wedel“, sagt Prof. Eike Harms, Hochschulpräsident.</p>
<p>Für Dardan Behrami selbst ist die Publikation ein entscheidender Meilenstein: „Ich habe bereits im Rahmen einer Seminararbeit Interesse am wissenschaftlichen Arbeit entwickelt. Das Erstellen einer publikationsorientierten Masterarbeit unterlag dann aber noch einmal deutlich höheren Anforderungen und um ehrlich zu sein habe ich zwar auf eine Publikation gehofft, konnte als Masterabsolvent aber natürlich nicht damit rechnen. Dank der Betreuung und guten Anleitung durch Prof. Böhm und insbesondere Prof. Remané sind wir dem jedoch mit jedem Meeting iterativ ein bisschen näher gekommen. Dadurch habe ich zunehmend eine intrinsische Motivation für das Veröffentlichen unseres Papers entwickelt und weniger das Pflichtgefühl, eine Masterarbeit einreichen zu müssen. Ich denke insbesondere dieser Aspekt sowie die persönliche Empfehlung von Prof. Remané haben mich bestärkt als nächstes meine Promotion anzustreben. Die letztendlich Veröffentlichung im Electronic Markets war für mich dann natürlich sowohl akademisch als auch persönlich ein großer Erfolg, der mich noch weiter motiviert hat, auch in Zukunft in der Forschung tätig zu sein.“</p>
<p>Behrami promoviert ab Januar 2026 an der Universität Bremen im Bereich Technologie- und Innovationsmanagement. Unter der Betreuung von Prof. Tobias Röth forscht er dort in den Bereichen Implementierung digitaler Technologien, Gestaltung des digitalen Innovationsmanagements und (digitale) Geschäftsmodellinnovationen. &nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 21 Nov 2025 08:37:05 +0100
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                        <title>Perspektiven aus Barcelona </title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/perspektiven-aus-barcelona/
                            
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                        <description>Austausch über Fachgrenzen hinweg
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                            <![CDATA[
                                <p>Die diesjährige <strong>NetWare 2025</strong> – das übergeordnete Dachsymposium, an dem zahlreiche Teilkonferenzen beteiligt waren – bot Prof. Dr. Sergei Sawitzki und Timm Bostelmann eine besondere Gelegenheit zum Blick über den Tellerrand. Ein Großteil der besuchten Sessions fand im Rahmen von NetWare statt; CENICS war diejenige Teilkonferenz, in der der eigene wissenschaftliche Beitrag eingereicht wurde. Diese breite fachliche Aufstellung erwies sich als große Stärke: Während das Programm intensiv war, entstanden viele der wertvollsten Erkenntnisse außerhalb der offiziellen Programmpunkte – etwa in spontanen Gesprächen nach den Sessions. Gerade diese informellen Momente zeigten, wie wichtig persönliches Networking für den fachlichen Austausch geworden ist.</p>
<p>Ein Schwerpunkt lag auf dem Thema&nbsp;Cyber Resilience&nbsp;– also der Fähigkeit von IT-Systemen, auch bei Angriffen oder Störungen weiter funktionsfähig zu bleiben. Im Panel wurde deutlich, dass klassische Schutzmethoden, die lange auf festen „Grenzen“ basierten (z. B. Firewalls rund um ein Unternehmensnetzwerk), heute nicht mehr ausreichen. Moderne Arbeitsweisen verändern die IT-Landschaft grundlegend:</p><ul> 	<li> 	<p>Cloud-Dienste&nbsp;laufen oft außerhalb der eigenen Infrastruktur,</p> 	</li> 	<li> 	<p>Homeoffice und mobile Geräte&nbsp;verbinden sich von überall mit dem Netzwerk,</p> 	</li> 	<li> 	<p>vernetzte Maschinen (Industrial Internet of Things)&nbsp;erzeugen große Datenmengen und sind oftmals schwer abzusichern.</p> 	</li> </ul><p>Dadurch verschwimmen die Grenzen eines geschützten Systems – und neue Sicherheitsstrategien sind nötig, um Systeme widerstandsfähig gegenüber Angriffen zu machen, selbst wenn einzelne Teile kompromittiert werden. Ein BWL-orientierter Vortrag machte zudem deutlich: IT-Sicherheit gewinnt im Management nur dann an Gewicht, wenn sie anhand betriebswirtschaftlicher Kennzahlen nachvollziehbar gemacht wird. Diese Erkenntnis – und der Brückenschlag zwischen dem technisch geprägten Sicherheitsdenken und dem wirtschaftlichen Blick auf Risiken und Investitionen – zeigte eindrücklich, wie relevant interdisziplinäre Perspektiven geworden sind. Bostelmann: "Genau darin liegt ein zentraler Mehrwert solcher Konferenzen. In diesem Fall sprechen Techniker, Strategen und Entscheider nicht über unterschiedliche Themen – sie betrachten dieselben Fragen - nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln."</p>
<h3>Eigener Beitrag: Hardwarebasierte Fehlerkorrektur</h3>
<p>Prof. Sawitzki&nbsp;stellte seine wissenschaftliche Ausarbeitung zur Implementierung von&nbsp;<strong>Forward Error Correction (FEC) </strong>direkt in spezialisierter Hardware&nbsp;vor und stieß damit auf großes Interesse. Der Grund dafür: Softwarebasierte Lösungen geraten angesichts hoher Übertragungsraten mobiler, energieeffizienter Geräte zunehmend an ihre Grenzen. FEC ist ein Verfahren, mit dem Daten bereits während der Übertragung automatisch überprüft und Fehler korrigiert werden, ohne dass sie erneut gesendet werden müssen. In der Praxis bedeutet das: Auch wenn Störungen auftreten oder Informationen verloren gehen, können die Daten am Ziel korrekt wiederhergestellt werden.&nbsp;</p>
<p>Die Arbeit von Sawitzki zeigte, dass diese Fehlerkorrektur besonders bei&nbsp;mobilen, energieeffizienten Geräten&nbsp;wichtig ist, die hohe Datenraten verarbeiten müssen. Häufig werden bei verschiedenen Kommunikationsstandars ähnliche Kodierungsververfahren verwendet.&nbsp;Die Lösung:&nbsp;Entsprechende Dekoder nicht einzeln zu implementieren sonder adaptierbar zu gestalten, um Chipfläche und Energie zu sparen. Dadurch können mobile Geräte schneller, effizienter und zuverlässiger arbeiten.</p>
<p>Der Beitrag setzte damit einen technisch fokussierten Kontrapunkt zu vielen anderen Sessions – und verdeutlichte die fachliche Vielfalt der Konferenz. Mit dem&nbsp;<strong>Best Paper Award</strong>&nbsp;ausgezeichnet, unterstreicht die Arbeit nicht nur ihre Relevanz, sondern zeigt auch, welchen Mehrwert aktive Konferenzteilnahme hat: Sichtbarkeit entsteht nicht allein durch Veröffentlichungen, sondern vor allem durch den Austausch mit der Community.</p>
<h3>Konferenzen als Lernorte – auch außerhalb des Programms</h3>
<p>Während sich Konferenzen seit Corona verändert haben, bleibt die physische Präsenz vor Ort aus Sicht der beiden Teilnehmer unverzichtbar. Rollen wie&nbsp;Moderator:in oder Panelist&nbsp;eröffnen Zugang zu neuen Themenfeldern und ermöglichen Gespräche, die weit über Vortragsinhalte hinausgehen. Die Erfahrung zeigte: Wer die Chance erhält, eine aktive Rolle zu übernehmen sollte sie unbedingt nutzen.</p>
<p>Besonders eindrücklich war für Timm Bostelmann die Diskussionen zu internationalen Gesundheitssystemen. In Ländern ohne einheitliche Krankenkassenstruktur wie wir sie aus Deutschland kennen – etwa den USA oder den Vereinigten Arabischen Emiraten – stellt die Digitalisierung von Patientenakten eine zusätzliche enorme Herausforderung und Komplexität dar, die erst so ins Bewusstsein gerückt wird. Diese Einblicke verdeutlichten, wie unterschiedlich Rahmenbedingungen weltweit sein können, und zeigten, wie wertvoll der Blick über das eigene Fachgebiet hinaus ist, um die eigene Arbeit einzuordnen.</p>
<p>Auch wenn technische Anteile an Fachtagungen wie der CENICS teilweise zurückgehen, wird die interdisziplinäre Perspektive immer wertvoller. Die Konferenz lebt von genau diesem Austausch – und davon profitiert langfristig auch die Sichtbarkeit und Vernetzung einer Hochschule.</p>
<h3>Tipps für zukünftige Teilnehmende</h3>
<p>Zum Abschluss gaben Prof. Dr. Sergei Sawitzki und Timm Bostelmann noch einen Einblick, was sie Studierenden und Forschenden empfehlen würden, die zum ersten Mal an einer Konferenz teilnehmen. Für Sawitzki steht fest: "Eine gute Vorbereitung beginnt bereits Wochen vorher: Das Programm sollte sorgfältig studiert werden – nicht nur, um interessante Sessions zu markieren, sondern auch, um mögliche Gesprächspartner oder potenzielle Kooperationspartner frühzeitig zu identifizieren." Bostelmann ergänzt: "Wer die Möglichkeit hat, im Konferenzhotel zu übernachten, sollte vor allem das Frühstück nicht unterschätzen – oft entstehen gerade dort die Gespräche, die später zu fachlichem Austausch oder gemeinsamen Projekten führen, also das eigentliche Networking"</p>
<p>Auch ein Rat zur Auswahl der passenden Konferenz wurde geteilt: Besonders hilfreich sind Empfehlungen erfahrener Kolleginnen und Kollegen sowie Mailinglisten innerhalb der jeweiligen Fachcommunity. Fachlich sehr spezialisierte Konferenzen können zwar tiefer ins Detail gehen, doch auch breiter aufgestellte Veranstaltungen – wie die CENICS – bieten einen großen Mehrwert, wenn man bereit ist, über das eigene Gebiet hinauszublicken. Nicht die Anzahl der Vorträge entscheidet über den Nutzen einer Teilnahme, sondern die Haltung, mit der man dorthin reist.</p>
<p>Ein besonderer Dank der beiden gilt außerdem dem&nbsp;<strong>Wedeler Hochschulbund</strong>, der die Teilnahme überhaupt erst ermöglicht und finanziert hat. Solche Förderungen ermöglichen es, Forschung sichtbar zu machen, neue Kontakte zu knüpfen – und Perspektiven zu gewinnen, die über den Alltag im Labor oder Hörsaal hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 23 Oct 2025 11:46:56 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Gründergeist trifft Lehre</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/gruendergeist-trifft-lehre/
                            
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                        <description>FH Wedel startet gefördertes Projekt „Startup Scouts“
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Projekt setzt auf Peer Tutoring, um Studierende und SchülerInnen gleichermaßen für Unternehmertum zu begeistern.</p>
<p>Die hochschuleigene Gründungsförderung <a href="https://startupbridge.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Startup Bridge</a> der Fachhochschule Wedel fördert die Innovations- und Transferaktivitäten der Studierenden, Alumni und Hochschulmitarbeitenden. Nun wurde die Projektidee „Startup Scouts: Studis entfachen Gründergeist!“ im Rahmen des Förderprogramms „Freiraum 2026“ der Stiftung Innovation in der Hochschullehre zur Förderung ausgewählt.</p>
<p>Im Zentrum der Initiative steht die Idee, dass Studierende nicht nur voneinander lernen, sondern ihr Wissen, ihre Begeisterung und ihre Erfahrungen direkt an Schülerinnen und Schüler weitergeben. So sollen junge Menschen frühzeitig für Unternehmertum, Innovation und kreative Problemlösung begeistert werden. Gleichzeitig trägt das Projekt dazu bei, die Lehre an der FH Wedel durch innovative didaktische Ansätze weiterzuentwickeln und die Verbindung zu Schulen in der Region zu stärken. Die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre fördert ab April 2026 143 Projekte mit einem Volumen von insgesamt 46 Millionen Euro.</p>
<h3>Studierende als Botschafterinnen und Botschafter des Gründergeists</h3>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Förderung und die Anerkennung unserer Idee“, sagt Tuba Ercan, Projektleiterin der Startup Bridge an der FH Wedel. „Mit den <em>Startup Scouts</em> möchten wir Studierende befähigen, ihre eigene Begeisterung für das Gründen weiterzutragen – sowohl innerhalb der Hochschule als auch in die Region hinein. Das stärkt nicht nur unsere Lehrkultur, sondern auch den Austausch zwischen Hochschule und Schulen.“</p>
<p>Als Peer Tutors übernehmen Studierende Verantwortung für die Gestaltung von Workshops und Unterrichtseinheiten an Schulen und schlüpfen dabei selbst in die Rolle von Lehrenden. Diese Erfahrung fördert ihre fachliche und persönliche Entwicklung gleichermaßen: Sie vertiefen ihr Wissen im Bereich Entrepreneurship, gewinnen didaktische und kommunikative Kompetenzen und erleben den direkten Mehrwert ihres Engagements.</p>
<p>Darüber hinaus stärken sie ihr Verantwortungsbewusstsein, ihre Lernmotivation und ihre eigene Gründungsabsicht und profitieren vom Austausch mit besonders interessierten Schülerinnen und Schülern, die neue Perspektiven und Ideen einbringen. So entsteht ein inspirierender Kreislauf aus Lernen, Lehren und Begeisterung, der die Gründungskultur an der FH Wedel weiter belebt.</p>
<p>Mehr über die Startup Bridge im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=q_X6GvbR9Gk" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Video</a>.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 20 Oct 2025 10:18:33 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Praxisvorträge WiSe 2025/2026</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/praxisvortraege-wise-2025-2026/
                            
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                        <description>Exklusive Einblicke in die Berufspraxis
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                            <![CDATA[
                                <p>Das theoretische Wissen aus den Lehrveranstaltungen wird durch Praxisvorträge mit Erfahrungen aus der Berufspraxis angereichert. Praktiker:innen aus Industrie, Dienstleistungen, Handel sowie Start-ups referieren innerhalb einzelner Lehrveranstaltungen zu Fachthemen und teilen ihr Expertenwissen mit den Studierenden der Fachhochschule Wedel. Gleichzeitig haben die Studierenden die Möglichkeit, berufliche Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Die FH Wedel und ihre Dozierenden sind in der Wirtschaft der Metropolregion Hamburg bestens vernetzt. Auch der Wedeler Hochschulbund e.V., der <a href="https://www.fh-wedel.de/vernetzen/partner/foerderverein/" target="_blank" class="external-link">Förderverein</a> der Hochschule mit rund 200 Mitgliedsunternehmen, bereichert dieses Netzwerk enorm. Das Netzwerk wird beständig für einen Wissenstransfer in die Hochschule genutzt. In Gastvorträgen vermitteln Praxisvertreter:innen aktuelles Branchenwissen und die Studierenden erlernen Fachinhalte anhand von realen Problemstellungen aus der Praxis.</p>
<p>Die Einbindung externer Expert:innen ist fester Bestandteil im Semesterbetrieb der Hochschule, um die Aktualität und den Praxisbezug in der Lehre zu gewährleisten. Um Studierende aller Fachrichtungen verstärkt von den bestehenden Angeboten profitieren zu lassen, weisen wir hier auf die zahlreichen Praxisvorträge im laufenden Semester hin. Hierfür gibt es den Bereich <a href="https://www.fh-wedel.de/studieren/information/praxisvortraege/" target="_blank" class="external-link">Praxisvorträge</a>, der fortlaufend aktualisiert wird. Ansprechperson für die jeweiligen Praxisvorträge ist der entsprechende Dozierende laut Vorlesungsplan.&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 29 Sep 2025 13:03:32 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisverleihung </title>
                        <link>
                            
                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/feierliche-zeugnisverleihung-10/
                            
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                        <description>110 Absolventinnen und Absolventen erhalten Abschlusszeugnisse
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                            <![CDATA[
                                <p>Am Freitag, den 26. September 2025, verabschiedete die Fachhochschule Wedel im festlichen Rahmen ihre Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt erhielten 110 Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen ihre Zeugnisse. Rund 350 Gäste, darunter Familien, Freunde und Professorenschaft, nahmen an der Feier teil, die mit klassischer Musik begleitet wurde.</p>
<h3>WHB-Preise für herausragende Arbeiten vergeben</h3>
<p>Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der WHB-Preise, die jedes Semester vom Förderverein der Hochschule Wedeler Hochschulbund e.V. (WHB) für herausragende Abschlussarbeiten verliehen werden. Die Preise wurden in fünf Kategorien vergeben:</p><ul> 	<li> 	<p><strong>Informatik</strong>: Vincent Domanski (Bachelor Data Science &amp; Artificial Intelligence)<br> 	In Kooperation mit Hapag-Lloyd zeigte Domanski in seiner Arbeit, dass moderne maschinelle Lernverfahren klassische Prognosemethoden in der Containerschifffahrt deutlich übertreffen. Mit innovativen Ansätzen zur Vorhersage des verschifften Container-Volumens konnte er die Prognosegenauigkeit signifikant steigern und so einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Kapazitätsplanung leisten.</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Technik</strong>: Tim Seebode (Bachelor IT-Ingenieurwesen)<br> 	Seine Bachelorarbeit widmete sich der Entwicklung und Validierung eines hochpräzisen Messstandes zur Charakterisierung von Permanentmagnet-Quadrupolen für Laser-Plasma-Beschleuniger. Dank einer neuartigen, datengesteuerten Regelungssoftware gelang ihm eine Positionierung im Sub-Mikrometerbereich - eine Leistung, die bestehende Verfahren in ihrer Wiederholbarkeit übertrifft.</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Wirtschaft</strong>: Anton Felix Nicolaisen (Master BWL)<br> 	Nicolaisen überzeugte die Jury mit seiner Arbeit im Bereich Betriebswirtschaftslehre, die durch wissenschaftliche Fundierung und hohe Praxisrelevanz herausragte. Er beschäftigte sich mit dem Net Promoter Score, einer Methode zur Kundenzufriedenheitsmessung und ergänzte bestehende Kritik um eine völlig neue Komponente.&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Nachhaltigkeit</strong>: Raphael Anton Peters (Master Sustainable &amp; Digital Business Management)<br> 	Peters erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit, die innovative Ansätze zu nachhaltigen und digitalen Geschäftsmodellen aufzeigte und damit wertvolle Impulse für zukunftsfähige Unternehmensstrategien liefert.</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Social/Gemeinwohl</strong>: Melina Hikisch (AStA)<br> 	Hikisch wurde für ihr besonderes Engagement im studentischen Gemeinwesen geehrt. Ihr Einsatz im AStA trug maßgeblich zur Weiterentwicklung der studentischen Mitbestimmung und zu einem lebendigen Campusleben bei.</p> 	</li> </ul><h3>Ein bedeutender Schritt ins Berufsleben</h3>
<p>In seiner Ansprache beglückwünschte Hochschulpräsident Prof. Eike Harms die Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss und betonte die Bedeutung von Innovationskraft, gesellschaftlicher Verantwortung und lebenslangem Lernen in einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt.</p>
<p>Die Fachhochschule Wedel wünscht allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg für ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 04 Sep 2025 09:57:09 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Kreativität trifft Unternehmergeist</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/kreativitaet-trifft-unternehmergeist/
                            
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                        <description>Ferienpass-Programm in der Startup Bridge
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Am 1. und 2. September fand in der Startup Bridge der FH Wedel eine besondere Gründungswerkstatt für Schülerinnen und Schüler statt. Zwölf Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, im Rahmen des Ferienpass-Programms erste Erfahrungen im Bereich Unternehmensgründung zu sammeln. Mit viel Energie, Neugier und Ideenreichtum entwickelten sie eigene Konzepte, probierten Methoden aus und präsentierten ihre Ergebnisse am Ende der Veranstaltung.</p>
<h3>Lernen durch Ausprobieren</h3>
<p>Die Gründungswerkstatt folgte dem Ansatz des „Lean Startup“: Ideen werden ausprobiert, verbessert und erneut getestet. So lernten die Teilnehmenden, dass aus jedem Problem eine Idee entstehen kann, dass Zusammenarbeit im Team neue Perspektiven eröffnet und dass es dazugehört, wenn eine Idee nicht sofort funktioniert.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand nicht der Leistungsdruck, sondern die Freude am Ausprobieren, die Förderung von Kreativität und die gemeinsame Erfahrung, wie vielfältig und spannend der Weg von einer Idee zur Lösung sein kann.</p>
<h3>Ein vielseitiges Programm</h3>
<p>Das zweitägige Programm war abwechslungsreich gestaltet und verband spielerische Elemente mit praxisnahen Methoden:</p><ul> 	<li> 	<p>Startup-Spiele und kreative Challenges</p> 	</li> 	<li> 	<p>Das Brettspiel „Silicon Valley Startups“ als Einstieg in die Gründerszene</p> 	</li> 	<li> 	<p>Übungen zu Problem-Solution Fit und Zielgruppenanalyse</p> 	</li> 	<li> 	<p>„Startup Tabu“ zum spielerischen Erklären und Verstehen von Fachbegriffen</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die 6-3-5-Brainwriting-Methode zur systematischen Ideenfindung</p> 	</li> 	<li> 	<p>Prototyping mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz</p> 	</li> 	<li> 	<p>Einblicke in die Robotik bei einer Führung über den Campus</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die „Marshmallow Challenge“: In 18 Minuten mit Spaghetti, Klebeband und einem Marshmallow den höchsten freistehenden Turm bauen</p> 	</li> </ul><h3>Fazit</h3>
<p>Die Gründungswerkstatt zeigte eindrucksvoll, wie kreativ, mutig und neugierig junge Menschen an neue Themen herangehen. Das Ferienpass-Programm bot den Teilnehmenden nicht nur Wissen und Methoden, sondern vor allem die Möglichkeit, Unternehmergeist praktisch zu erleben und eigene Stärken zu entdecken.</p>
<p>Die Organisatoren zogen ein positives Fazit: Die Begeisterung und der Einsatz der Schülerinnen und Schüler machten die Veranstaltung zu zwei inspirierenden Tagen.</p>
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                                <category>fhw</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>
                            Tue, 02 Sep 2025 11:18:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Smarter studieren mit Study Bootcamps</title>
                        <link>
                            
                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/study-bootcamps/
                            
                        </link>
                        <description>Neu für Bachelor-Studierende
                        </description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Ab dem Wintersemester 2025/2026 geht die FH Wedel neue Wege: Mit einem innovativen Studienmodell gestalten wir den Einstieg ins Studium noch strukturierter, praxisnäher und stressfreier. In den ersten beiden Semestern wird dein Studium in Halbsemester gegliedert und du profitierst von unseren neuen <strong><a href="https://www.fh-wedel.de/innovation/lehre/bootcamp-prinzip/" target="_blank" class="internal-link">Study Bootcamps</a></strong>, die dich kompakt, gezielt und praxisorientiert auf dein Studium vorbereiten.</p>
<h3>Die Vorteile auf einen Blick:</h3>
<p><strong>Strukturiert starten</strong></p>
<p>Zum Studienbeginn erwartet dich ein fester Stundenplan mit klaren Lernzielen und persönlicher Betreuung. Du weißt jederzeit, wo du stehst und wirst systematisch an das Hochschulleben herangeführt.</p>
<p><strong>Klar fokussieren</strong></p>
<p>Anstatt dich gleich mit mehreren Fächern zu beschäftigen, startest du mit nur einem anwendungsorientierten Modul. In einer kompakten 6-Wochen-Phase arbeitest du intensiv und im Team an einem konkreten Thema. Der praktische Fokus vermittelt dir zentrale Handlungskompetenzen, die dir im weiteren Studium echte Vorteile verschaffen.</p>
<p><strong>ECTS sammeln und stressfreier studieren</strong></p>
<p>Schon mit dem ersten Bootcamp sicherst du dir 15 ECTS. Dadurch reduzieren sich die Prüfungen zum Semesterende deutlich. Das bedeutet für dich: Weniger Klausuren, weniger Prüfungsstress und mehr Raum für nachhaltiges Lernen.</p>
<h4>Warum stellen wir das Studienmodell um?</h4>
<p>Prof. Eike Harms, Hochschulpräsident, erklärt: "Wir wollten den Einstieg ins Studium für unsere Studierenden einfacher, klarer und gleichzeitig praxisnäher gestalten. Statt mit sechs Modulen gleichzeitig konfrontiert zu werden, bearbeiten die Studierenden im ersten Halbsemester ein einziges, intensiv betreutes Großmodul: das Bootcamp. Dieses umfasst den Inhalt von drei Modulen, läuft ohne parallele Veranstaltungen und erlaubt so volle Konzentration auf das aktive, vernetzte Lernen. Das entlastet nicht nur organisatorisch – es schafft auch Raum für echte Lernerlebnisse."&nbsp;</p>
<p>Die soziale Integration spielt ebenfalls eine große Rolle: Durch das gemeinsame Bootcamp, das übrigens studiengangsübergreifend organisiert ist, kommen die Studierenden direkt miteinander ins Arbeiten und ins Gespräch.&nbsp;Es entsteht ein sozialer Klebstoff, der über das gesamte Studium hinweg trägt. Diese Vernetzung, dieses Miteinander - das ist gerade im oft technikzentrierten Studium ein großer Mehrwert, den wir ganz bewusst fördern.</p>
<h4>Wie sieht das Bootcamp konkret aus?&nbsp;</h4>
<p>Eine Übersicht der typischen Projektphasen im Bootcamp zeigt dir diese Grafik: <a href="http://www.fh-wedel.de/fileadmin/Bildmaterial/Sonstiges/educational_journey_final_kl.png" class="download" target="_blank">Lernreise im Bootcamp</a>.</p>
<p>Prof. Burmeister, Studiengangsleitung IT-Ingenieurwesen, erläutert anhand des Bootcamps <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/it-ingenieurwesen/#c14365" target="_blank" class="internal-link">TechPioneers</a>:</p>
<p>"Im ingenieurwissenschaftlichen Bereich ist das Bootcamp als großes Modul konzipiert, das übergreifende technische Grundlagen und anwendungsorientierte Kompetenzen zusammenführt.</p>
<p>Konkret arbeiten die Studierenden mit Inhalten wie:</p><ul> 	<li>Wirkprinzipien technischer Systeme</li> 	<li>CAD (Computer Aided Design)</li> 	<li>Grundlagen der Elektrotechnik</li> 	<li>Sensorik, Steuerungstechnik und Programmierung</li> </ul><p>Das Herzstück ist ein Praxisprojekt, bei dem einfache Industrie-4.0-Anwendungen entwickelt werden – z. B. smarte Steuerungssysteme oder Monitoring-Lösungen. So wird von Anfang an ein Bogen von der Theorie zur Anwendung geschlagen. Die Studieren erleben, warum bestimmte Inhalte für ihr Studium benötigt werden und welche Relevanz diese Inhalte in der beruflichen Praxis haben. Es ist etwas völlig anders, wenn man dies nur gesagt bekommt oder selbst erlebt. Das Erleben motiviert für das Studium.</p>
<p>Gleichzeitig trainieren die Studierenden Projektmanagement im Team, üben sich schon im ersten Semester in agiler Planung und lernen, Verantwortung zu übernehmen – genau das, was in modernen ingenieurwissenschaftlichen Berufen heute gefragt ist."</p>
<h4>Warum erfolgt die zeitnahe Prüfung?</h4>
<p>Das Konzept folgt einem klaren Prinzip: erst lernen, dann direkt anwenden, dann prüfen.<br> Die Prüfung erfolgt unmittelbar nach dem Bootcamp, wenn das Wissen frisch und aktiv verankert ist. Diese zeitliche Nähe stärkt nachweislich den Langzeiteffekt des Gelernten. Außerdem entlasten wir das Semesterende, das früher ein echter Prüfungs-Marathon war.</p>
<p>Der zweite Abschnitt des Semesters läuft dann regulär mit den übrigen drei Modulen, aber mit mehr Luft, besserer Planbarkeit und deutlich mehr Selbstwirksamkeit.<br> Zur Veranschaulichung des Studienverlaufs haben wir eine <a href="http://www.fh-wedel.de/fileadmin/Bildmaterial/Sonstiges/Studienaufbau_bootcamps.png" class="download" target="_blank">Grafik </a>&nbsp;dazu erstellt.</p>
<h4>Stimmen aus dem Studium</h4>
<p>Amelie Fried studiert im vierten Semester Data Science &amp; Artificial Intelligence. Sie sagt: "Ich wäre sehr froh gewesen, wenn es das zu meinem Studienstart schon gegeben hätte! Sechs Module gleichzeitig, alles neu, alles schnell - das war ehrlich gesagt überwältigend. Das Bootcamp als Einstieg mit Fokus auf nur ein großes Projekt hätte mir geholfen, mich besser zurechtzufinden und den Stoff wirklich zu verstehen. Und vor allem: Ich bin mir sicher, dass mir das noch viel mehr Spaß gemacht hätte. Das, was ich jetzt höre - Industrie-4.0-Projekte, Entwicklung in Teamarbeit - das klingt nicht nur spannend, sondern auch viel näher an der echten Berufspraxis.&nbsp;Wenn ihr mit diesem Bootcamp startet – nutzt es voll aus! Ich merke heute im dritten Semester, wie wichtig diese Grundlagen und Soft Skills sind. Und ich bin überzeugt: Dieser strukturierte, praxisnahe Einstieg bringt euch richtig gut in Fahrt. Hätte ich ihn gehabt, wäre vieles einfacher gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem neuen Studienmodell schaffen wir die besten Bedingungen für deinen Studienstart – strukturiert, praxisnah und mit weniger Stress. Die Study Bootcamps machen dich fit für dein Studium und legen den Grundstein für deinen erfolgreichen Weg an der FH Wedel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Erfahre mehr zum <a href="https://www.fh-wedel.de/innovation/lehre/bootcamp-prinzip/" target="_blank" class="internal-link">Bootcamp-Prinzip&nbsp;</a>und dem neuen Studiengangskonzept unserer Studiengänge</h5>
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                        <pubDate>
                            Mon, 14 Jul 2025 12:07:54 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Cross Innovation Class 2025</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/cross-innovation-class-2025/
                            
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                        <description>Studierende beeindrucken mit nachhaltigen Lösungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;
                        </description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Wie können wir mit kreativen, technologischen und wissenschaftlichen Ansätzen gemeinsam eine nachhaltigere Zukunft gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Cross Innovation Class 2025, die im Sommersemester erneut Studierende verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen zusammenbrachte - diesmal unter dem Leitthema „Nachhaltigkeit“.</p>
<p>Erstmals wurde die Class komplett auf Englisch durchgeführt, denn unter den Teilnehmenden waren auch Studierende aus den USA und Südkorea. Der internationale Austausch bereicherte die interdisziplinäre Zusammenarbeit und öffnete neue Perspektiven auf globale Nachhaltigkeitsfragen.</p>
<h3>Vier Hochschulen - eine Mission</h3>
<p>Insgesamt vier Hochschulen aus der Metropolregion Hamburg beteiligten sich in diesem Jahr an dem Projekt:</p><ul> 	<li> 	<p><strong>Fachhochschule Wedel</strong><br> 	(Studiengänge IT-Ingenieurwesen und Technische Informatik, vertreten durch zwei technische Informatiker und drei Smart-Technology-Studierende)</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Hamburger Akademie Mode &amp; Design (AMD)</strong><br> 	(Studiengang Produktdesign)</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Brand University</strong><br> 	(Studiengang Digitales Design)</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Leuphana Universität Lüneburg</strong><br> 	(Studiengang Umweltwissenschaften)</p> 	</li> </ul><p>In hochschulübergreifenden Teams arbeiteten die Studierenden entlang eines Design-Thinking-Prozesses an innovativen Lösungen für reale Aufgabenstellungen rund um das Thema Nachhaltigkeit - gemeinsam mit Praxispartnern aus der Wirtschaft.</p>
<h3>Nachhaltige Prototypen für reale Herausforderungen</h3>
<p>Wie bereits in den Vorjahren entstanden im Rahmen der Class konkrete Prototypen, die ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit mit technischer und gestalterischer Innovation verknüpfen. Die Aufgabenstellungen kamen direkt von Unternehmen und wurden von den Teams unter ökologischen, sozialen, gestalterischen und digitalen Gesichtspunkten bearbeitet.</p>
<p>Die Interdisziplinarität war dabei erneut der Schlüssel: Informatikerinnen trafen auf Designer, Umweltwissenschaftler auf Digital Natives - eine geballte Mischung aus Know-how und Kreativität.</p>
<h3>Abschlussveranstaltung im Design Zentrum Hamburg</h3>
<p>Am 10. Juli 2025 präsentierten die Studierenden ihre Ergebnisse bei der Abschlussveranstaltung im Design Zentrum Hamburg in der HafenCity. Die Pitch-Präsentationen zeigten eindrucksvoll, wie fundierte Analyse, kreative Methoden und Teamwork zu innovativen, umsetzbaren Ideen führen können.</p>
<p>Zwei Teams wurden besonders ausgezeichnet:&nbsp;Der Jury-Preis ging an das Team STILL, das mit einem nachhaltigen Konzept für smarte Logistik und effiziente Ressourcennutzung überzeugte.&nbsp;Der Publikumspreis ging an das Team tesa, das mit seiner kreativen Idee das Publikum begeisterte - und über ein Online-Voting den größten Zuspruch erhielt.</p>
<h3>Innovation trifft Verantwortung</h3>
<p>Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 durch Prof. Ulrich Hoffmann von der FH Wedel in Kooperation mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft hat sich die Cross Innovation Class als feste Größe im Spannungsfeld von Hochschule, Wirtschaft und Kreativszene etabliert. Sie fördert praxisnahe Zusammenarbeit, unternehmerisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung zugleich.</p>
<p>„Die Cross Innovation Class bietet unseren Studierenden nicht nur die Möglichkeit, reale Herausforderungen zu bearbeiten, sondern auch voneinander zu lernen - über Disziplinen, Hochschulen und Ländergrenzen hinweg“, so Hoffmann über die diesjährige Ausgabe.</p>
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                                <category>homepage-news</category>
                            
                                <category>fhw</category>
                            
                                <category>courses</category>
                            
                                <category>stec</category>
                            
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                        <pubDate>
                            Wed, 09 Jul 2025 11:54:56 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Frische Ideen am Grill</title>
                        <link>
                            
                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/frische-ideen-am-grill/
                            
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                        <description>Innovation und Startups auf der GründerGrillen Bühne&amp;nbsp;&amp;nbsp;
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p><strong>Innovation &amp; Startups I Grillwürstchen, Eis &amp; kalte Getränke an der FH Wedel</strong><br> <br> Beim sommerlichen GründerGrillen #3 der Startup Bridge traf gelebte Innovationskultur auf lockere Networking-Atmosphäre. Mehr als 120 Innovationsbegeisterte aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachen versammelten sich am 26. Juni 2025&nbsp; an der FH Wedel, um bei Grillgut und kalten Getränken ein buntes und vielfältiges Programm rund um Gründung zu genießen.<br> <br> Beim <strong>Startup Roast</strong> stellten sich vier Startups mit ihren aktuellen Herausforderungen dem direkten Feedback aus dem Publikum. „Es war sehr lehrreiches Feedback dabei und hat uns auf jeden Fall weiter gebracht“, sagt Gründerin Alexandra Kluge (Masterstudentin SDBM) nach dem Roast. „Dass es eben nicht nur um das Produkt, sondern vor allem um die Herausforderung aktuell geht, das war echt super“, ergänzt Julian Risse (Gründer StickTo)<br> <br> Ein Highlight war auch der <strong>Startup Fuckups</strong>-Panel-Talk, bei dem vier FH Wedel Alumni von den größten Fehlern ihrer Gründungs- und Unternehmerstory berichtet und ihre Lehren daraus geteilt haben.<br> <br> Frederic Korupp (FH Wedel Alumn und Serien-Entrepreneur) sagt: „Mein persönliches Highlight? Die große Offenheit auf der Bühne. Der direkte Austausch, sowie die guten Fragen und natürlich das Gefühl, dass an der FH Wedel etwas wächst, was mehr ist als ein einmaliges Event!“<br> <br> Zum Abschluss des Bühnenprogramms stellten sich noch die Studierenden der Module Smart Data und Entrepreneurship mit ihren Gründungsideen den Fragen von Jury und Publikum.</p>
<p><strong>Nachhaltige Gründungskultur mit Festival-Feeling</strong><br> Neben dem Startup Spirit auf der Bühne sorgten Grillstand, Eisfahrrad und lockere Atmosphäre für echtes Festival-Feeling. Mit neuen Kontakten, frischen Ideen und viel Motivation ging das GründerGrillen #3 zuende und zeigt damit eindrucksvoll, wie viele spannende Ideen an der FH Wedel entstehen und wie wertvoll ein direkter Zugang zu und reger Austausch mit den Gründungsszenen Hamburg und Schleswig-Holstein für eine innovative Hochschule sind.</p>
<p>Hier ist ein Aftermovie zum gelungenen Tag zu finden:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IOHdQJZQAVw" title="Aftermovie Gründergrillen #3" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">YouTube</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 08 Jul 2025 08:38:13 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Neues Modul &quot;GenAI für Studium &amp; Beruf&quot;</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/neues-modul-genai-fuer-studium-beruf/
                            
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                        <description>Start im Wintersemester 2025
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                                <p>Die Fachhochschule Wedel setzt neue Maßstäbe in der Ausbildung für die Zukunft: Ab dem Wintersemester 2025 bietet die Hochschule das Modul „GenAI für Studium und Beruf“ an. Das Modul richtet sich an Studierende aller Studiengänge und vermittelt praxisnahe Kompetenzen im Umgang mit generativer KI, wie etwa ChatGPT. Ziel ist es, Studierende vom ersten Semester an zu befähigen, diese innovativen Tools effektiv für Studium und später auch im Beruf einzusetzen und dabei sowohl die Potenziale als auch die Grenzen zu kennen.&nbsp;</p>
<h3>Praktische Übungen und Gruppenprojekte im Fokus&nbsp;</h3>
<p>„Wir wollen unsere Studierenden bestmöglich auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen Arbeitswelt vorbereiten. Mit ‚GenAI für Studium und Beruf‘ erlernen sie, wie sie generative KI gezielt einsetzen können, um produktiver zu arbeiten und kreative Lösungen zu entwickeln“, erklärt <a href="https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/team/detail/profil/profile/show/Gerrit-Reman%C3%A9/" target="_blank" class="external-link">Prof. Gerrit Remané</a>, der als Modulverantwortlicher die Inhalte federführend gestaltet hat.&nbsp;</p>
<p>Das Modul ist einzigartig in seiner Konzeption: Statt einer traditionellen Abschlussprüfung stehen praktische Übungen und Gruppenprojekte im Fokus. Weiterhin ist geplant, dass die Studierenden durch Peer-Feedback - also gegenseitiges Feedback - nicht nur fachlich dazulernen, sondern auch geschult, Feedback konstruktiv zu geben und zu erhalten. Inhaltlich lernen Studierende, Aufgaben wie das Erstellen von Texten und Bildern, die Programmierung mit Co-Piloten oder die Analyse komplexer Daten mit generativer KI effizienter zu bewältigen. Dabei wird nicht nur auf berufliche Anwendungen eingegangen, sondern auch auf die Nutzung von GenAI für das Studium sowie kreative Aspekte, wie die Generierung von Musik oder Videos.&nbsp;</p>
<h3>Einblicke in die Inhalte&nbsp;</h3>
<p>Das Modul deckt eine Vielzahl spannender Themen ab, darunter:&nbsp;</p><ul> 	<li> 	<p><strong>Effizientes Prompting:</strong> Die Grundlagen und Strategien, um die besten Ergebnisse aus KI-Tools wie ChatGPT herauszuholen.&nbsp;</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><strong>Text- und Bildverarbeitung:</strong> Vom Erstellen von Dokumentationen bis hin zur Automatisierung von Notizen und kreativen Projekten.&nbsp;</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><strong>Softwareentwicklung:</strong> Wie KI-gestützte Tools den Coding-Prozess revolutionieren.&nbsp;</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><strong>Lernassistent: </strong>Bau eines virtuellen Tutors, der sich an deinen individuellen Lernstil anpasst und personalisierte Lektionen, interaktive Übungen sowie Echtzeit-Feedback bietet.&nbsp;</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><strong>Ethik und Grenzen:</strong> Ein kritischer Blick auf Limitationen, Datenschutz und die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI.&nbsp;</p> 	</li> </ul><p>Ein besonderes Highlight ist das abschließende Gruppenprojekt, bei dem die Studierenden eigene Use Cases bearbeiten und ihre Ergebnisse präsentieren.&nbsp;</p>
<h3>Ein starkes Team hinter dem Modul&nbsp;</h3>
<p>Neben Prof. Remané hat auch <a href="https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/team/detail/profil/profile/show/Hendrik-Annuth/" target="_blank" class="external-link">Prof. Hendrik Annuth</a>, Professor für Data Science und KI, aktiv an der Entwicklung des Moduls mitgewirkt. „Generative KI ist nicht nur ein Hype, sondern ein echter Gamechanger. Dieses Modul hilft unseren Studierenden, sich die Chancen dieser Technologie frühzeitig zunutze zu machen“, so Prof. Annuth.&nbsp;</p>
<h3>Jetzt schon neugierig?&nbsp;</h3>
<p>Das Modul „GenAI für Studium und Beruf“ ist offen für alle Studierenden und wird im ersten Schritt in die Studiengänge <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/data-science-artificial-intelligence/" target="_blank" class="internal-link">Data Science &amp; AI</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/e-commerce/" target="_blank" class="internal-link">E-Commerce</a>, <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/it-management-consulting/" target="_blank" class="internal-link">IT-Management &amp; Consulting</a> sowie <a href="https://www.fh-wedel.de/bewerben/bachelor/wirtschaftsinformatik/" target="_blank" class="internal-link">Wirtschaftsinformatik </a>&nbsp;integriert.&nbsp;Interessierte können sich bereits jetzt auf unserer Webseite über Studienmöglichkeiten und Module informieren. Werden Sie Teil einer innovativen Lerngemeinschaft, die Sie optimal auf die Herausforderungen und Chancen der Zukunft vorbereitet!&nbsp;</p>
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                        <pubDate>
                            Thu, 03 Jul 2025 09:12:32 +0200
                        </pubDate>
                        <title>KI als Superpower</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/ki-als-superpower/
                            
                        </link>
                        <description>Über 500 Schüler erleben Künstliche Intelligenz am Campus der FH Wedel
                        </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Volles Haus im Audimax und das trotz Hitzewelle in Norddeutschland: Am Mittwoch und Freitag besuchten insgesamt rund 500 Schülerinnen und Schüler auf den Campus der FH Wedel, um in die Welt der Künstlichen Intelligenz einzutauchen. Unsere Informatik-Experten Prof. Gerrit Remané (Studiengangsleiter IT-Management &amp; Consulting), Prof. Hendrik Annuth (Studiengangsleiter Data Science &amp; Artificial Intelligence) und Marco Pawlowski (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Informatik) vermittelten in einem rund dreistündigen Workshop gleichzeitig spielerisch und mit viel Tiefgang die zentrale Vision "KI wird eure neue Superpower!".&nbsp;Damit wird Lernen auf ein ganz neues Level gehoben, es wird unabhängig davon</p><ul> 	<li> 	<p>wie viel die Schülerinnen und Schüler heute schon wissen,</p> 	</li> 	<li> 	<p>ob die Eltern ihnen beim Lernen helfen können oder nicht,</p> 	</li> 	<li> 	<p>oder ob sie KI bisher überhaupt schon ausprobiert haben.</p> 	</li> </ul><h3>Der Schlüssel: Richtig mit KI sprechen</h3>
<p>Eine einfache Merkregel aus dem Workshop lautet:<br> <strong>Sprich mit einem KI-Tool (z. B. einem Sprachmodell) wie mit einer klugen Mitschülerin oder einem klugen Mitschüler aus einer anderen Klasse, die bzw. der die Aufgabe nicht kennt.</strong><br> Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe verständlich und deutlich erklären, Beispiele geben und/oder den Kontext erläutern sowie konkrete Fragen stellen sollen.</p>
<p>In dem interaktiven Workshop lernten die Teilnehmenden außerdem:&nbsp;</p><ul> 	<li> 	<p><strong>KI verstehen:</strong> Was steckt eigentlich hinter Begriffen wie „Künstliche Intelligenz“, „Machine Learning“, „Generative KI“ oder „große Sprachmodelle“?</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Effektives Prompting:</strong> Wie kann ich durch geschickte Anweisungen bessere Antworten und kreative Ideen aus der KI herausholen?</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>KI in der Recherche:</strong> Wo kann KI bei der Informationssuche helfen -&nbsp;und wo ist gesunder Menschenverstand gefragt?</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Lernen mit KI:</strong> Wie wird aus einer KI mehr als nur eine „Antwortmaschine“,&nbsp;nämlich ein echter Lernpartner, der erklärt, nachfragt und motiviert?</p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Der eigene Lernassistent:</strong> Die Schülerinnen und Schüler entwickelten am Ende sogar ihren eigenen KI-gestützten Lernassistenten -&nbsp;ein digitaler Helfer, der individuell erklärt, Fragen beantwortet und Feedback gibt.</p> 	</li> </ul><p>Am Ende nahmen die Teilnehmenden nahmen nicht nur neues Wissen mit, sondern auch jede Menge Inspiration, wie sie KI in ihrem Lernalltag sinnvoll und kreativ einsetzen können. Denn diese Superpower kann jede und jeder nutzen - wenn man weiß, wie!</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-2478</guid>
                        <pubDate>
                            Wed, 02 Jul 2025 11:24:54 +0200
                        </pubDate>
                        <title>2. Platz beim Hamburger Fair Trade Hochschulwettbewerb</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/2-platz-beim-hamburger-fair-trade-hochschulwettbewerb/
                            
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                        <description>Master-Studierende entwickeln innovatives Marketingkonzept
                        </description>
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                                <p>Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, unternehmerisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung: Ein Team aus 16 Studierenden des Masterstudiengangs Sustainable &amp; Digital Business Management der Fachhochschule Wedel hat beim renommierten Hamburger Hochschulwettbewerb „Hamburg! Handelt! Fair!“ den zweiten Platz belegt.</p>
<p>Zum elften Mal fand in diesem Jahr die Siegerehrung des Hamburger Hochschulwettbewerbs statt – ein gemeinsames Projekt der Fair Trade Stadt Hamburg&nbsp;und der Innovations Kontakt Stelle (IKS). Ziel des Wettbewerbs ist es, Fairen Handel in Wirtschaft und Gesellschaft sichtbarer zu machen, Studierende für globale Zusammenhänge zu sensibilisieren und die Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen zu fördern.</p>
<p>Das Team der FH Wedel überzeugte mit einem durchdachten Marketingkonzept für die FAIRflixt.goot-Produkte der Fairtrade-Stadt Norderstedt. In enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Norderstedt, dem Stadtmarketing Norderstedt und dem Weltladen Norderstedt entwickelten die Studierenden neue Kommunikationsstrategien, um den fairen Stadt-Kaffee und die Stadt-Schokolade noch erfolgreicher zu vermarkten – und unterstützten dabei auch aktiv die Umsetzung vor Ort. Das Ergebnis: Ein nur zwei Punkte Rückstand auf den ersten Platz und eine hochgelobte Leistung der Wedeler Studierenden.</p>
<p>„Ich bin außerordentlich stolz auf das Engagement und die Professionalität, mit der unsere Studierenden dieses Projekt umgesetzt haben. Sie haben nicht nur gezeigt, wie sich unternehmerisches Denken und nachhaltiges Handeln verbinden lassen, sondern dabei auch alle Erwartungen übertroffen – ein großartiges Beispiel für die Praxisnähe und Relevanz unseres Studiengangs", sagt&nbsp;Prof. Alexander Fischer, leitet gemeinsam mit Prof. Stefan Weber den Master-Studiengang Sustainable &amp; Digital Business Management.&nbsp;</p>
<p>Die FH Wedel gratuliert ihrem Studierendenteam herzlich zu dieser Auszeichnung und bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit.</p>
<h3>Über den Hochschulwettbewerb Hamburg! Handelt! Fair!</h3>
<p>Seit dem Start des Wettbewerbs vor elf Jahren haben sich über 900 Studierende aus 13 Hochschulen an 54 Kooperationsprojekten beteiligt und dabei nicht nur Konzepte erarbeitet, sondern wichtige Impulse für den Fairen Handel gesetzt. Die diesjährigen Gewinner:innen wurden von einer zehnköpfigen Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung gewählt. Die feierliche Preisverleihung fand in der Hamburg School of Business Administration (HSBA)&nbsp;statt. Schirmpatin war in diesem Jahr Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Präsidentin der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<h3>Fairtrade-Stadt Hamburg</h3>
<p>Hamburg ist seit 2011 Teil des weltweiten Netzwerks der Fairtrade-Towns. Mit Projekten wie dem Hochschulwettbewerb, aktiven Workshops und öffentlichkeitswirksamen Kampagnen wie der Fairen Woche setzt sich die Fair Trade Stadt Hamburg gemeinsam mit dem Trägerverein Mobile Bildung für die Eine Welt in Norddeutschland e.V. dafür ein, fairen Handel in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu verankern.</p>
<p>Foto:&nbsp;Kati Jurischka/HKHH</p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 10 Jun 2025 10:09:25 +0200
                        </pubDate>
                        <title>KI trifft Klima: Zukunftsvisionen beim Wedeler Sustainability Day</title>
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                                https://www.fh-wedel.de/wir/organisation/pressestelle/news/news/article/ki-trifft-klima-zukunftsvisionen-beim-wedeler-sustainability-day/
                            
                        </link>
                        <description>Impulse und Diskussionen rund um nachhaltige Wirtschaft an der FH Wedel
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                                <p>Mit einem vielfältigen Programm, kreativen Ideen und engagierten Diskussionen fand am Donnerstag, 05. Juni, der erste Wedeler Sustainability Day an der Fachhochschule Wedel statt. Im Rahmen der <em>Hamburg Sustainability Week</em> bot das Event mehr als 100 Teilnehmenden – von Schülerinnen und Schülern ab der 10. Klasse über Studierende bis hin zu Vertreter:innen aus der Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürgern – eine Plattform, um sich intensiv mit nachhaltiger Entwicklung auseinanderzusetzen.</p>
<p>Unter dem Leitsatz <em>„Gemeinsam die Zukunft gestalten“</em> rückte die Veranstaltung die Rolle von Bildung im Kampf gegen Klimawandel, Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch in den Mittelpunkt. Im Rahmen einer Challenge konnten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Studierenden der FH Wedel Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch begreifen, sondern aktiv mitgestalten.</p>
<p><strong>Kreative Zukunftsvisionen dank KI</strong></p>
<p>Den Auftakt machte die Challenge „SDG Future Visions – AI for a Sustainable World”, in der Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Studierenden nachhaltige Zukunftsbilder für das Sustainable Development Goal 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden) entwickelten – unterstützt durch KI-gestützte Bildgenerierung. Die kreative Herangehensweise ermöglichte einen praxisnahen Zugang zu den komplexen globalen Herausforderungen und begeisterte Teilnehmende wie Publikum gleichermaßen.</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Stefan Weber, der gemeinsam mit Prof. Alexander Fischer den Master-Studiengang Sustainable &amp; Digital Business Management an der FH Wedel leitet. Im Anschluss sprach der Soziologe und Publizist <strong>Harald Welzer</strong> über das Verhältnis von Nachhaltigkeit und Wirtschaftswachstum. „Unsere Perspektive für junge Menschen sollte sein, die Erde lebenstauglich zu erhalten“, sagte Welzer. In freien Gesellschaften sei dies möglich, denn Demokratie ließe Spielraum für Veränderungen.&nbsp; Kritik übte er vor allem am angestrebten permanenten Wirtschaftswachstum, in dem nachhaltiges Leben kaum möglich sei – ein Impuls, der auch die nachfolgende Podiumsdiskussion prägte.</p>
<p>Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von <strong>Fridays for Future</strong>, <strong>OTTO</strong> und <strong>Tchibo</strong> diskutierte Welzer über die Chancen und Grenzen einer nachhaltigen Wirtschaft.</p>
<p>Bei vegetarischem Fingerfood vom Foodtruck kamen die Besucherinnen und Besucher beim <em>Gallery Walk</em> mit den Challenge-Teams ins Gespräch und bestaunten die eindrucksvollen Visualisierungen nachhaltiger Zukunftsvisionen.</p>
<p><strong>Nachhaltige Karrierewege im Blick</strong></p>
<p>Am Nachmittag standen praxisnahe Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern nachhaltiger Unternehmen im Mittelpunkt. In lockerer Atmosphäre berichteten unter anderem Flora Rosenow (branding impact), Christian Bertsch-Engel (CEE-Group) und Jascha Mähler (Wild Plastic) von spannenden Berufsperspektiven in der Nachhaltigkeitsbranche.</p>
<p><strong>Prämierung &amp; Ausklang</strong></p>
<p>Den Abschluss bildete die feierliche Prämierung der besten Challenge-Ideen. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft (u.a. <strong>EDEKA</strong>) zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und dem Engagement der Teilnehmenden. Beim abschließenden Get-together konnten Kontakte geknüpft und Ideen weiterentwickelt werden.</p>
<p><strong>Fazit: Ein Tag, der Mut macht</strong></p>
<p>Der Wedeler Sustainability Day hat gezeigt: Nachhaltigkeit ist keine abstrakte Theorie, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld – besonders für die junge Generation. Mit kreativen Impulsen, praktischen Herausforderungen und engagierten Debatten wurde nicht nur Wissen vermittelt, sondern Motivation gestiftet, um Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft zu übernehmen.</p>
<h3>Ein Event im Rahmen der Hamburg Sustainability Week</h3>
<p>Der Wedeler Sustainability Day ist Teil der Hamburg Sustainability Week (HSW), die die Themen der renommierten Hamburg Sustainability Conference (HSC) in die breite Öffentlichkeit trägt. Die HSC versammelt im Juni 2025 führende Köpfe aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, NGOs und Medien, um gemeinsam die Umsetzung der AGENDA 2030 voranzutreiben.</p>
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